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Heizstrom Tarife

Sie möchten Ihre Wohnung ohne Öl und Gas heizen? Heizstrom Tarife sind heute gefragter denn je! Denn Fakt ist, Öl und Gas sind knappe Güter, die kaum noch zu bezahlen sind. Dabei gehen die hohen Öl- und Gaspreise hauptsächlich auf den Ukraine-Krieg und die hohe Gas-Nachfrage in Folge der Corona-Pandemie zurück. Und genau hier kommt das Thema Heizstrom ins Spiel. Dieser ist auch als Wärmestrom bekannt und in der Regel deutlich günstiger als ein klassischer Stromtarif. Darüber hinaus ist die Versorgungssicherheit mit Heiz- und Wärmestrom in Deutschland gewährleistet. Auf Grund der neuesten Krisen-Entwicklung scheint das bei Brennstoffen wie Öl und Gas und mit Blick auf den nächsten Winter nicht der Fall zu sein.

Doch was ist eigentlich Heizstrom, was kostet der Strom im Vergleich und wie hoch ist der Heizstromverbrauch pro Person? Diese und weitere Fragen zum Thema Heizstrom beantworten wir Ihnen in diesem Ratgeber. Zu den wichtigsten Heizstrom Vorteilen gehören vor allem günstige Preise und ein gutes Preis- und Leistungsverzeichnis im Vergleich zu konventionellen Brennstoffen wie Öl und Gas.

Was ist Heizstrom?

Heizstrom dient einzig und allein dem Zweck, Wärme zu erzeugen und somit Raum- und Wassertemperaturen zu regulieren. Demnach kann Heizstrom konventionelle Brennstoffe wie Öl, Kohle und Gas vollständig ersetzen, soweit der Strom mit regenerativen Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonne produziert wird. Andernfalls findet der Brennstoffersatz nur in Ihrem Haushalt bzw. in Ihrem Heizsystem statt. Dem Wortlaut nach heizen Sie mit Heizstrom Ihr Haus, Ihre Wohnung und auch Büro- und Gewerbeflächen. Zudem ist Heizstrom auch zur Aufbereitung von Warmwasser förderlich.

Wie viel kostet Heizstrom?

Heizstrom Tarife sind rund 30 % günstiger als die klassischen Stromtarife. Jedoch steigen auch hier die Preise, da sich inflationsbedingte Preisänderungen auf nahezu allen Märkten durchschlagen. Das gilt besonders in Zeiten, in denen Brennstoffe stark gefragt sind.

Warum ist Heiz- und Wärmestrom günstiger?

Wärmestrom ist häufiger günstiger, da der Strom vor allem nachts benötigt wird. Hierbei handelt es sich um eine Tages- und Verbrauchszeit mit geringer Nachfrage. Infolgedessen ist der Wärmestrom bzw. Heizstrom und Nachstrom deutlich günstiger. Dabei erfolgt die Abrechnung über einen eigenen Heizstromzähler bzw. Nachtstromzähler.

Welche Heizstrom Anbieter und Tarife gibt es im Vergleich?

Reine Heizstrom Tarife gibt es u. a. von E.ON, LichtBlick, Viessmann und Q Cells. Zudem gibt es auch Stromtarife für Wärmepumpen, die Sie u. a. bei Vattenfall erhalten. Die Tarife unterscheiden sich u. a. in der Mindestvertragslaufzeit und Preisgarantie sowie hinsichtlich Neukundenboni und den monatlichen Abschlagszahlungen, die sich am genannten Preis und dem dazugehörigen Heizstromverbrauch orientieren.

Heizstromverbrauch nach Personen

Der Heizstromverbrauch von Elektroheizungen orientiert sich hauptsächlich an der Wohnungsgröße und weniger an der Anzahl der Personen im Haushalt. Realistisch ist ein Heizstromverbrauch von 120 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr. Bei einer 50 m² Wohnung sind das 6.000 kWh pro Jahr. Das heißt, dass auch Heizstrom seinen Preis hat. Daher lohnt es sich, einen Heizstrom Preisvergleich zu nutzen und günstige Tarife für Ihre Heizung und Ihre Warmwasseranlage zu vergleichen und abzuschließen.

Bei den angegebenen Verbrauchswerten handelt es sich um Durchschnittswerte. Ihr Energieverbrauch sinkt mit der steigenden Energieeffizienz Ihres Haushaltes bzw. Unternehmens. Entsprechende Informationen entnehmen Sie dem Energieausweis für Ihr Wohngebäude.